Posts by Marian Schahn

    Baubericht 4
    Stonehenge








    Konstruktion: Brian & Lizzie Sanders


    Keine Bauanleitung!
    Bauteile 1 Seite auf ca. 160 g Karton gedruckt (geschätzt).
    Grundplatte 1 Seite auf ca. 260 g Karton gedruckt (geschätzt)
    Format: 38,5,5 x 61,7 cm
    Teile: nicht angegeben
    Maßstab: nicht angegeben
    Höhe: nicht angegeben
    Länge: 38,5 cm
    Tiefe: 38,5 cm


    Schwierigkeitsgrad: mittel


    Herausgeber: Eigenverlag
    Bezugsquelle: http://www.kamobo.de










    Stonehenge









    Wie schon nach den ersten beiden Bauberichten
    zu sehen ist, ist der Arbeitsablauf immer
    der gleiche. Um hier nicht in eine
    Eintönigkeit zu verfallen, werden wir nur noch
    den Baufortschritt mit Bildern zeigen.
    Wenn fünf bis sechs weiter Monolithen fertig
    gestellt wurden wird ein Bild gefertigt und
    hier eingestellt.






    Bild 13 bis Bild 17
    Bilder des Baufortschritts.
    Die Monolithen 1 bis 5 haben
    ihren Platz auf der Grundplatte
    eingenommen.








    Wird fortgesetzt.

    Baubericht 3
    Stonehenge








    Konstruktion: Brian & Lizzie Sanders


    Keine Bauanleitung!
    Bauteile 1 Seite auf ca. 160 g Karton gedruckt (geschätzt).
    Grundplatte 1 Seite auf ca. 260 g Karton gedruckt (geschätzt)
    Format: 38,5,5 x 61,7 cm
    Teile: nicht angegeben
    Maßstab: nicht angegeben
    Höhe: nicht angegeben
    Länge: 38,5 cm
    Tiefe: 38,5 cm


    Schwierigkeitsgrad: mittel


    Herausgeber: Eigenverlag
    Bezugsquelle: http://www.kamobo.de










    Stonehenge






    Bild 9
    Das Bauteil Nr. 2 wird ausgeschnitten...



    Bild 10
    ...gerillt, gefalzt...



    Bild 11
    ...und zusammengeklebt.



    Bild 12
    Nach dem Trocknen wird der erste
    Monolith auf die Grundplatte festgeklebt.


    Wie schon nach den ersten beiden Bauberichten
    zu sehen ist, ist der Arbeitsablauf immer
    der gleiche. Um hier nicht in eine
    Eintönigkeit zu verfallen, werden wir nur noch
    den Baufortschritt mit Bildern zeigen.
    Wenn fünf bis sechs weiter Monolithen fertig
    gestellt wurden wird ein Bild gefertigt und
    hier eingestellt.










    Wird fortgesetzt.

    Baubericht 2
    Stonehenge








    Konstruktion: Brian & Lizzie Sanders


    Keine Bauanleitung!
    Bauteile 1 Seite auf ca. 160 g Karton gedruckt (geschätzt).
    Grundplatte 1 Seite auf ca. 260 g Karton gedruckt (geschätzt)
    Format: 38,5,5 x 61,7 cm
    Teile: nicht angegeben
    Maßstab: nicht angegeben
    Höhe: nicht angegeben
    Länge: 38,5 cm
    Tiefe: 38,5 cm


    Schwierigkeitsgrad: mittel


    Herausgeber: Eigenverlag
    Bezugsquelle: www.kamobo.de










    Stonehenge






    Bild 5
    Das Bauteil Nr. 1 wird ausgeschnitten...



    Bild 6
    ...gerillt, gefalzt...



    Bild 7
    ...und zusammengeklebt.



    Bild 8
    Nach dem Trocknen wird der erste
    Monolith auf die Grundplatte festgeklebt.










    Wird fortgesetzt.

    Baubericht 1
    Stonehenge








    Konstruktion: Brian & Lizzie Sanders


    Keine Bauanleitung!
    Bauteile 1 Seite auf ca. 160 g Karton gedruckt (geschätzt).
    Grundplatte 1 Seite auf ca. 260 g Karton gedruckt (geschätzt)
    Format: 38,5,5 x 61,7 cm
    Teile: nicht angegeben
    Maßstab: nicht angegeben
    Höhe: nicht angegeben
    Länge: 38,5 cm
    Tiefe: 38,5 cm


    Schwierigkeitsgrad: mittel


    Herausgeber: Eigenverlag
    Bezugsquelle: http://www.kamobo.de









    Liebe Freunde des Kartonmodellbaus,


    als nächste Modell unserer „Museumsreihe“ möchte ich
    die Anlage von Stonehenge, England vorstellen und einen
    Baubericht hier im Forum bringen.


    Bevor ich mit dem eigentlichen Baubericht beginne,
    möchte ich mit einigen Bildern den Bogensatz kurz
    vorstellen.


    Der Bogensatz besteht aus einer Grundplatte in der
    Größe 38,5 x 38.5 cm auf ca. 260 g Karton.
    Einen Bogen mit Bauteilen im Format 38,5 x 61,7 cm
    auf ca. 160 g Karton gedruckt.
    Eine detaillierte Bauanleitung liegt dem Bogensatz
    nicht bei. Da die Monolithen augenscheinlich aus
    nur einem Bauteil gefertigt werden ist dies wohl
    auch nicht nötig. Die Bauteile sind nummeriert
    und auf der Grundplatte ausgewiesen.







    Bild 1
    Bogen mit Monolithenbauteile



    Bild 2
    Detailansicht des Bogens



    Bild 3
    Grundplatte mit Titelbild


    Bild 4
    Detail Grundplatte










    Wird fortgesetzt.

    Hier der älteste bekannte Kartonmodellbogen eines
    Globus aus dem Jahre 1507. Er ist somit genau
    500 Jahre alt.
    Eine Kopie ist aus dem Internet herunterladbar.







    Die einzelnen Segmente werden ausgeschnitten. Dabei ist
    zu beachten, dass ein Segment zuviel ist.





    Zunächst habe ich die Segmente gebogen…





    …und anschließend zusammengeklebt.
    Hierzu habe ich auf die Rückseite ein Papiertaschentuch
    aufgeklebt. Dadurch erspare ich mir das Anfertigen von
    Klebelaschen, welche unter Umständen sich unschön
    bemerkbar machen.
    Hierbei wurden erst die Segmente einer Seite…




    …und anschließend die Segmente der anderen Seite
    zusammengeklebt.

    Liebe Kartonmodellfreunde,


    es zeigt es sich mal wieder, dass in der Geschichte, durch
    neue Erkenntnisse, manche Daten mit Vorsicht zu genießen
    sind.
    Thomas Eichmann machte mit einem Bericht im
    Kartonmodell-Forum.de auf die Entdeckung eines
    noch älteren Kartonmodellbogens und einem Bericht
    in der FAZ vom 09. 012. 2007 aufmerksam.
    Ob nun das „Sonnenkruzifix“ aus dem Germanischen
    Nationalmuseum Nürnberg oder der Globus hier das älteste
    „Kartonmodell“ ist, wird sich sicher nicht genau feststellen
    lassen. Beachtlich ist aber schon, dass das Datum schon in
    Richtung 1507 verschoben wurde!
    Ich möchte fast die These aufstellen, dass dies nicht die
    ersten „Kartonmodellbogen“ in der Geschichte der
    Menschheit waren! Vielleicht wird in naher Zukunft das Datum
    sogar noch vor 1500 liegen.
    Warten wir es einmal ab, was noch alles Entdeckt wird.


    Da im Internet die einzelnen Segmente des Globus
    herunterladbar sind, habe ich dieses einmal gebaut und stelle
    hier einen Baubericht ein.


    Gruß



    Marian








    .

    So, Freunde,


    heute hat mich der Weg zum großen Baumarkt von
    Heidelberg geführt. Es gab keine 20 % und auch keine
    Tiernahrung (Vogelfutter).
    Gut, für 1,20 € gab es die Grundplatte für die Old
    Bridge doch recht preisgünstig.



    Für die Aufarbeitung des ersten Schrittes der
    Grundplatte benötige ich zunächst die abgebildeten
    Dinge.


    1. MDF-Platte 5 mm 75 x 20,5 cm
    2. Selbstklebefolie für die Rückseite
    3. Kleber für das Aufkleben der
    4. 2 Bauteile der Grundplatte.




    Zunächst wird die Rückseite mit der Selbstklebefolie
    beklebt, damit sich das Brett später nicht verzieht.




    Jetzt kleben wir die beiden Bauteile auf die
    Vorderseite. Später wird die Seite noch mit blauer
    Farbe und Modellwasser bearbeitet.








    Wird fortgesetzt.

    So, Freunde,


    ich werde Euch nicht damit quälen und alle Pfeiler
    hier einzeln vorbauen.
    Ich glaube, es reicht, wenn ich einen Pfeiler, als
    Beispiel nehme.


    Zunächst wird der eingeklebte Karton nach den
    Konturen des aufgeklebten Bauteils
    beigeschnitten.




    Sodann wird das Bauteil stumpf
    zusammengeklebt.




    Nach der Bauanweisung von Geoffrey Heighway
    werden jetzt Streichholzabschnitte an das Bauteil
    angeklebt.





    Für einen Pfeiler werden 42 Streichholzabschnitte
    benötigt.




    Was bei 17 Pfeilern ca. 730 Abschnitte bedeutet,
    weil ja ein Pfeiler etwas größer ist!






    Hier einmal ein fertiger Pfeiler auf den Grundplan
    gestellt.







    Wenn die restlichen 16 Pfeiler gefertigt sind, geht
    der Baubericht weiter.





    Wird fortgesetzt.

    So, Freunde,


    kommen wir jetzt zu unserem ersten Bauteil.


    Die Grundplatte.


    Sie besteht aus zwei Teilen und wird auf einer
    Holzplatte aufgeklebt.




    Leider habe ich keine passende Platte zur Hand
    und muss mir erst eine im Baumarkt zuschneiden
    lassen.
    Also kommen wir später darauf zurück.




    Die Brücke ruht auf 17 Pfeilern!
    16 sind von gleicher Bauart, Pfeiler Nr. 8 ist etwas
    größer.


    Zunächst habe ich mal alle Pfeilerbauteile geritzt
    und ausgeschnitten.




    Und jetzt kommt unser Umzugskarton zum Zuge.
    Entsprechend der Pfeilerbreite werden Streifen
    aus dem Karton geschnitten und ...




    ... die Pfeilergrundfläche und Pfeilerdecke werden
    auf diese Kartonstreifen aufgeklebt.




    Jetzt erst mal alles gut trocknen lassen ...






    Wird fortgesetzt.

    Liebe Kartonmodellbaufreunde,


    hier geht es um das „Supern“ eines Umzugskartons.


    Zunächst einmal das Ausgangsstück.




    Weiter benötigen wir dazu einen Bausatz.
    Nehmen wir hier ein „Micromodels“ aus der
    Architektur Serie SET ARC XIV die
    „OLD LONDON BRIDGE“.




    Dass dieses Modell für den Umzugskarton aber viel
    zu klein ist, vergrößern wir es erst einmal um
    325 %. So passt eine Karte recht gut auf einen DinA3 Bogen.







    Wird fortgesetzt.

    Baubericht 2




    Bild 7
    Das Modell bedarf zum Bau weder eine Schere noch Kleber!
    Die Anleitung besagt nur, dass nach der Nummerierung der Aufbau zu erfolgen hat.
    Die Bauteile und Stecklaschen sind nummeriert.





    Bild 8

    Wir beginnen mit Bauteil Nr. 1…




    Bild 9
    …trennen das Bauteil Nr. 2 aus dem Bogen und…






    Bild 10

    …stecken die nummerierten Laschen in die entsprechenden Schlitze.




    Bild 11

    Von der Rückseite her werden die Laschen angezogen und…




    Bild 12
    …zu einem „V“ geknickt.
    Fertig ist die Verbindung der Bauteile.




    Wird fortgesetzt.

    Baubericht 1



    Liebe Kartonmodellfreunde,


    bei der Recherche zu einem geplanten
    Kartonmodellbogen des Salomonischen Tempels
    von Jerusalem, fand ich einen Kartonmodellbaubogen
    des israelischen Verlages MELECHET MACHSHEVET,
    Gush Etzion, in Israel.
    Da mich exotische Bogen schon immer
    interessierten, habe ich mir diesen Bogen bestellt
    und aufgebaut.
    Als ich das Paket mit dem Bogen öffnete war ich
    zunächst enttäuscht. Gewöhnlich erwartet man
    einen Bogen, den man ausschneiden, ritzen, falzen
    und dann zusammenkleben kann.
    Hier aber kamen in einer Schachtel verpackt
    vorgestanzte Bogen, die nur zusammengesteckt
    werden!



    Gruß


    Marian



    Bild 1
    Der Bogen kommt in einem Karton, der gleichzeitig als Basis dient.



    Bild 2 und Bild 3
    Die Bogen. Grafik ist annehmbar und die Stanzung sehr passgenau!





    Bild 4
    Die Bauanleitung…




    Bild 5 und Bild 6
    …in hebräisch, englisch und reich bebildert.





    Wird fortgesetzt.

    Baubericht: 2










    Bild 5
    Die drei Dachflächen (Bauteile Nr. 2 bis Nr. 5).



    Bild 6
    Die Flächen Nr. 3 und Nr. 4 werden an die
    „Hauptfläche“ Nr. 2 angeklebt…



    Bild 7
    …und die vorderen Dachstreifen (diese dienen als
    Klebelaschen) werden nach hinten gefalzt.



    Bild 8
    Das Dach wird aufs Gebäude gesetzt, wobei die
    vorderen Dachflächen auf die Frontseite des
    Gebäudes geklebt werden!


    Bild 9
    Jetzt noch den Boden (Bauteil Nr.5) untergeklebt
    und das Modell ist fertig.





    Wird fortgesetzt.

    Liebe Kartonmodellfreunde,


    hier kommt ein Baubericht extra für das
    Forum: „Deutsches Kartonmodell Forum“.


    Zunächst einige Worte zum Bogen.
    Bei dem Modell handelt es ich um ein Gebäude aus
    der Sammlung Peter Holzapfel.
    Anlässlich der Sonderausstellung:


    Sammlung Peter Holzapfel
    Von Babylon bis Stuttgart


    im Kartonmodell-Museum Heidelberg, hatte das
    Museum eine Reihe von Modellen der Sammlung
    als Kartonmodellbogen realisiert.
    Das Haus mit der Werknummer 2943 ist in drei
    Maßstäben aufgelegt. Maßstab 1:87, 1:160 und als
    Postkarte.
    Dieses Haus werde ich in diesem Baubericht
    beschreiben.
    Die zunächst herausgegebenen Bogen sind einfach
    gehalten, damit diese auch von einem ungeübten
    Bastler leicht gebaut werden können. Hiermit
    sprechen wir vor allem die jungen Besucher des
    Museums an.






    Bild 1

    Der Bogen in den drei Ausführungen.



    Bild 2
    Die fünf ausgeschnittenen Bauteile des Models.



    Bild 3
    Zunächst wird das Bauteil Nr. 1 gefalzt…



    Bild 4…und an der Klebelasche (Rote Nr. 1) geschlossen.






    Wird fortgesetzt.